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05.03.2012

Motivation wo bist du?


Momentan suche ich sie vergeblich
eigentlich mag ich den Beruf den ich erlerne sehr, ich könnte mir keinen schöneren vorstellen. 
Doch es gibt Tage, an denen mir alles zu viel wird, ich am liebsten alles abbrechen würde und weit weit weg fahren würde, weg von allen Verpflichtungen und Aufgaben, keine Arbeiten mehr keine Besuche mehr von Lehrern, die bei den Aktivitäten die ich mit dem Kinder mache zusehen und das ganze dann benoten, keine seitenlangen schriftlichen Planungen der Aktivitäten....
an solchen Tagen sitze ich in der Schule und male kleine Kunstwerke in meinen Kalender und hoffe die Motivation kommt bald von selbst zurück denn eigentlich macht mir das alles doch ziemlich Spaß.

Gerade im Moment sollte ich eine Aktivität schriftlich planen genau genommen sollte ich das schon bis letzten Mittwoch getan haben doch wie ihr seht verfasse ich stattdessen gerade diesen Post....




Gehts euch auch manchmal so?
Was macht man denn nur gegen solche Frusttage?

Kommentare:

  1. Sich was gönnen!!! Sauna, Kino, shoppen!!! Kopf hoch!!!!

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  2. Ich kenn das nur zu gut.
    Zum Glück hab ich die Planungen schreiben Phase hinter mir. An meiner Schule gibt es das nur in einer Einheit.
    Ich weiß genau wie ätzend das sein kann. Aber Kopf hoch, wenn am Ende alles klappt und die Kids leuchtende Augen bekommen dann lohnt es sich doch :)

    Ich bin im Moment im Kinderheim als Praktikantin, ist genau der gleiche Stress.
    Ich hoffe das du deine Motivation bald wiederfindest.

    Nyro

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  3. ...auch ich habe zur Zeit oft diese Phase...ich rufe dann meine beste Freundin an ;)

    glg Marion

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  4. Oh wie gut ich dich verstehen kann! Ich arbeite momentan auch viel mit Kindern und Jugendlichen, was ich sehr gerne mache, aber manchmal braucht man eben Abstand-so schön die Arbeit auch ist! Es gibt Phasen, an denen fehlt es an Motivation, aber sie kommt dann eben zu einem anderen Zeitpunkt, nur nicht stressen :)
    Ich geh dann meist in die Natur und schaffe mir ein wenig Abwechslung!

    GLG Tina

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  5. Sich daran erinnern, wofür man etwas tut! Das hat mir im Ref immer geholfen. Durchhalten!
    Liebste Grüße, Nina

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  6. oh ja dieses gefühl kenn ich nur zu gut.. aber am meisten hilft es mir, wenn ich mich mal zuhause hinsetze und etwas für mich nähe oder zeichne ohne den Druck und Stress von außen. Da merke ich dann, wieviel Leidenschaft und Freude ich dabei habe indem was ich tue.

    lg Manu

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  7. Sei Dir sicher, dass Du auf dem richtigen Weg bist und freu Dich auf die wundervollen kleinen Menschen, die Dir in Deinem Leben noch begegnen werden, die Dich mit ihren großen neugierigen Augen angucken und (fast) alles mit einem Lächeln quittieren werden.

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  8. Ich kenn das nur zu gut. Wenns mir so geht kauf ich mir immer viel zu teure Sachen, das ist zwar sehr befriedigend, aber ich rate es dir trotzdem nicht, wegen Geld und so :D Und außerdem gibts dann imemr viele Tränen, wenn ich die Sachen zurückgeben muss.

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  9. Moin,
    zum Glück habe ich diese Schulzeit endlich hinter mir. Ich war jedoch auch nie der Theoretiker.
    Leuchtende Augen und ein Lächeln von Kids ist einfach am Schönsten.
    Sei lieb gegrüßt
    Mamma Mia

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Danke für dein Kommentar, auch wenn ich es nicht immer schaffe zu antworten, lese ich doch jeden einzelnen und freue mich darüber!!!