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18.11.2013

16 Wochen Babyglück

16 Wochen Baby sein: 
Lieblingsbeschäftigung: -Gestillt werden, Dinge greifen und in den Mund stecken.
Das mag ich gar nichtOhne Licht zu schlafen. Wir haben jetzt aber ein besseres Nachtlicht dass die ganze Nacht an bleibt.
Das ist neu: Am Tag wird Mika fast stündlich gestillt. Man kann es mit Ablenkung oder dem Schnuller auch noch eine Stunde hinauszögern aber dann ists wirklich höchste Zeit. Ich muss immernoch über die Aussage meines Kinderarztes Lachen als er meinte ein 6 Wochen altes Kind müsse 3 bis 4 Stunden ohne Stillen aushalten, so ein Quatsch. Ich kam allerdings schon öfter mal auf den Gedanken, dass ihm die Milch vllt. nicht mehr reicht aber an Beikost hat er noch so gar kein Interesse, wir haben es mit zerdrückter Banane und mit Wasser angerührten Hirsebrei versucht. Beides kam gar nicht gut an....
Andererseits meckert er an der Brust jetzt fast immer und trinkt nicht richig. Er nuckelt kurz und dreht dann den Kopf weg, wenn ich dann aufhöre ihn zu stillen weint er. Nicht so ganz einfach.

16 Wochen Eltern sein: 
 Neue Erkenntnisse: Scheinbar sieht Mika älter aus als er ist. Die Leute sind immer ganz erstaunt wenn ich ihnen sage, dass er erst 4 Monate alt ist. Im Restaurant wurde mir letztens angeboten mit ihm in den Nebenraum zu gehen, da könne der Kleine krabbeln. Mika kann gerade erst greifen :-D
Für ein Mädchen wird er auch immer gehalten.
Schreckmoment: -
Dafür fehlt die Zeit: Zum Essen/Kochen, gestern war nicht viel mehr als Marmeladenbrot drin.
Streit über: Versuchen wir es jetzt mal mit Beikost oder noch nicht?!
Der glücklichste Moment: Jedes mal wenn er den Papa anquietsch wenn der nach Hause kommt, wenn er versucht das Schmatzgeräusch nachzumachen nachdem ich ihm einen Luftkuss gegeben habe oder er in der Trage hochguckt und mich anlächelt. Ich hab ihn ganz schrecklich lieb!!!
Nächte/Schlaf: Ganz schlimm, ich hoffe es ist nur ein Wachstumsschub, Mika will seit über einer Woche die ganze Nacht fast durchgehend gestillt werden. Immer wenn ich denke er ist fertig und mich umdrehe um auf meiner Bettseite zu schlafen wird er wach und lässt sich nur durch Stillen wieder beruhigen und das die ganze Nacht. Umheinlich anstrengend ist das!!!
Darauf freuen wir uns: Auf ruhigere Nächte und auf indisches Essen nachher :-)
Das macht Papa und Mama glücklich:.Unser Monsterchen. So blöd dieser Satz auch klingt aber wenn er einen so herzlich anlacht ist die anstrengende Nacht gleich wieder vergessen. Wie könnte ich ihm böse sein, er macht das ja nicht mit Absicht <3

Kommentare:

  1. Ich lese so gerne über die Entwicklung von Deinem Käfer...

    Er ist wirklich ein entzückendes Baby... mit dem Stillen mach Dich nicht verrückt... kann nämlich gut sein, dass er einen Schub jetzt durchmacht, das pendelt sich wieder ein... An Zufüttern habe ich nie gedacht... und voll gestillt bis zum 8. Monat...

    Meine Tochter wurde immer für einen Jungen gehalten, obwohl sie rosa Sachen anhatte... so kann es auch gehen... ;-)

    GLG

    Andrea

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  2. du Arme, sag deinen Wurm mal, dass du auch deine Pausen brauchst. Meine Maus ist ungefähr gleich alt, aber schläft seit der 4.Woche durch für 8 Std. und trinkt nur alle 4 Std was tagsüber

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  3. gut, dass du bei solchen aussagen, wie der vom kinderarzt lachen kannst.... das kind weiß schon, was es braucht! ich habe 3 und meine tochter hat alle 3 stunden getrunken, bei sohnemann 1 waren es maximal 1,5 stunden und bei sohnemann 2 war es total unregelmäßig, aber auch nicht so kanpp wie bei sohn nr. 1.... du siehst, komplett unterschiedlich...

    kennst du das buch "oje, ich wachse"? ok, die bsp, die sie darin anführen sind nicht soooo meins, sie scheinen aus einer zeit vor 20 jahren herzurühren (oder gibt es leute mit solchen ansichten immer noch?), andererseits ist es genial, wenn sie beschreiben, welche entwicklungsschritte die kinder wann durchmachen und dass diesem schritt meist ein "rückschritt" mit quengeln, anhänglichkeit, durcheinander sein, brust anraunzen usw. einher geht.... das beruhigt das verunsicherte mutterherz und es stimmt. wenn man da durch ist, reicht die milch auch plötzlich wieder... :-)

    du machst das super und dein mika ist ein super süsser kleiner mann!

    alles liebe aus wien, kathrin

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  4. Liebe Julia,
    du hast wirklich einen kleinen Sonnenschein.
    Halte durch mit dem Stillen! Das hört sich für mich 1a nach einem Wachstumsschub an. Ja, es ist anstrengend, vor allem dieses Dauernuckeln nachts. Aber es wird auch wieder besser. Dein Mika sieht nicht so aus, als würde er nicht satt werden. Wenn er bereit für Bekost ist wird er dir das zeigen. Mein Sohn wird in ein paar Tagen ein Jahr alt. Bei ihm war der Beikoststart mit 5,5 Monaten. Da hat er mir wirklich jeden bissen aus dem Mund geguckt und auch schnell mit Begeisterung seinen Brei gegessen.
    Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute.
    Liebe Grüße, Melanie

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  5. Die Sache mit dem stillen kommt mir sehr bekannt vor,so ging es uns auch nur das er dann partout nicht mehr an die Brust wollte,da war er 11wochen alt. Ich hab mir von überall Hilfe geholt,sogar beim Ostheopathen waren wir. Nachdem er dann zwei Tage kaum was getrunken hat (jeder Versuch artete in einen Schreikrampf aus) gab ich ihm das erste mal eine Flasche-das war dann praktisch unser Ende. Nun bekommt er die Mumi aus der Flasche,mir fehlt das stillen sehr aber ich will ihn damit nicht quälen. Ich hoffe du hast ganz viel Kraft um ihn weiter zu stillen und das dein Mika bald wieder ordentlich trinkt! und komm nicht auf die Idee das es nicht reicht,bisher hat es ihm ja scheinbar auch gereicht,sie Natur regelt das schon.Vertrau da auf dich! Es ist denke ich wieder mal eine Phase,die jedes Kind durchmacht.

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  6. http://stillpraxis.de/irrtumer-rund-ums-stillen

    16 wochen is wohl die zeit, wo sich die milchzusammensetzung nochmal verändert. die brüste fühlen sich plötzlich viel weicher an und man meint dann, die milch reicht nicht. wird sich schon alles wieder einpegeln.
    es wird vorbei gehen. viel viel kraft und durchhaltevermögen!!!

    und: meine erste tochter schlief auch super gut durch in den ersten monaten ihres lebens, mit nem halben jahr gingen dann plötzlich die ganz fiesen nächte los! jedes kind ist anders und es gibt da kein "richtig oder falsch"!!

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  7. Diese anstrengende Woche hatten wir auch und sie kommen bei uns auch immer mal wieder. Man glaubt echt man hält es nicht mehr aus, aber es ist wie du schreibst: Das Kind macht das nicht extra und wenn es einen anlacht ist alles vergessen. Viel Kraft weiterhin und alles Gute, Antonia

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  8. Das gleiche Spiel gab es hier auch. Stündliches stillen (B. hat eigentlich 4 Monate lang stündlich gestillt tagsüber), die Brust anschreien, ständiges Gehampel und abdocken. Das ist alles nur eine Phase. Vertrau dir und deinem Körper und still nach Bedarf weiter, der stellt sich schnell auf den erhöhten Bedarf ein. So lange regelmässig nasse Windeln produziert werden ist alles gut.

    Du kannst natürlich mit Beikost anfangen, wenn du das magst. Aber fühl dich nicht gezwungen, weil du dir Sorgen wegen der Milchmenge machst.

    Liebe Grüße!

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  9. Ich musste gerade schmunzeln. Ich habe 3 Kinder und die anstrengende (Still-)Zeit zwischen der 16. und 20. Woche 3x hinter mich gebracht. Bei Kind Nr. 1 habe ich auch gedacht, meine Milch reiche nicht mehr. Habe dann manchmal eine Flaschenmilch gemacht, die kam aber gar nicht an. Irgendwann war der Spuk dann vorbei. Bei Kind Nr. 2 kamen um die 18. Woche die ersten Zähnchen durch, da hatte ich dann scheinbar eine Erklärung gefunden. Bei Kind Nr. 3 habe ich mir nur noch gedacht: Ach ja, 16 Wochen rum. Weitergestillt und alles wurde gut. Lange Rede, kurzer Sinn, halte durch, es lohnt sich. Das Stillen wird wieder entspannt werden.
    Alles Gute euch weiterhin

    Ines

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  10. Ohoh, dass klingt sehr anstrengend. Das Blöde bei den Zwergen ist, dass sie nicht sagen können, was sie wollen. Beim Fräulein ging es eine ganze Weile, dass sie vor allem nachts stündlich kam, aber eigentlich nicht trank. Das Ende vom Lied war dann, dass sie mit 10 Monaten abgestillt wurde. Gleichzeitig kam der Wechsel ins ganz eigene Bett, sodass Papa das nächtliche Beruhigen übernehmen konnte. Abstillen ist bei euch ja noch fern, aber ein wenig klingt es schon so, als hätte da jemand stillen und beruhigen verwechselt. Würde ich ein Mittel kennen, ich würd es verraten.
    Halt gut durch (und ja, Mika wird es sehr deutlich machen, wenn ER richtiges Essen möchte).

    Liebe Grüße,
    Pauline

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    1. Stillen IST beruhigen :) Stillen ist nicht nur Nahrungsaufnahme! Krümeline ist 14 Monate fast und stilt nachts derzeit auch viel und braucht definitiv die Brust zum Einschkafen oder zum Beruhigen- Auch beim Laufenlernen stillte sie trotz Beikost seeehr viel, da sie sich versichern wollte, dass Mama noch da ist - also Stillen ist wirklich sooo viel mehr als nur Nahrung und in Entwicklunsschüben ist es durchaus normal, dass sie auch nachts ganz oft an die Brust wollen. :)

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  11. Schub! Ganz klar Schub - weder beikostreif, noch ist deine Milch nicht ausreichend. In der 19. Woche ist ein Shcub - einer der schlimmsten war das bei uns, der sich schon in der 15. Woche ankündigte. Und da stillte ich oft und es gab beim Stillen auch Theater, daher würde ich es mit Schnuller nicht rauszögern, da ist es logisch, dass er dann beim Stillen später meckert ;) Und Kinderärzte sind weder Stillberater noch Ernährungsexperten. ;)

    Keine Sorge, das wird ein Entwicklungsschub sein, durchhalten! :)

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    1. Achja, auch die Nächte waren das Horror. Ich war am Ende des Schubs ein Wrack :D

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    2. Gebe zu 100% Recht. Hat bei uns auch von der 14.-19. Woche gedauert und es war wirklich seeeehr anstrengend. Danach wars aber auf einmal wieder super und total entspannt.
      Beikostreife: probiers doch wenn mal mit gekochter birne. Das wurde uns geraten und hat gut funktioniert... Wir haben auch zu 18. Woche mit Beikost begonnen.

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    3. sehr beruhingend, vielen dank für eure kommentare. ich bin also nicht die einzige mit einem brust-anmeckernden kind :-) wir ziehen das weiter durch, auch wenns anstrengend ist.

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  12. Die Frau Maus wurde auch IMMER für ein Jungen gehalten...
    OBWOHL sie fast nur roooosa trug. Zwar nicht nur, aber rosa war immer dabei.
    UND NOAH..... wird nun bis jetzt immer für ein Mädchen gehalten. :o)
    Ich habe das Gefühl das die Menschen Tomaten auf den Augen haben.... :o)
    Klar wenn wir draußen sind trägt er einen rot/dunkelblauen Anzug und eine braune Mütze, aber ist das gleich das Zeichen das er ein Mädchen ist nur weil er nicht komplett in BLAU gekleidet ist????
    Mhmmmm.... Wer weiß...
    Mit dem stillen ist es so eine Sache, Noah wäre NIE mit nur MUMI länger als 4 Monate ausgekommen.
    Der hatte HUNGER.... WAHNSINN. Und wenn Du mich Fragst...
    Hör auf dein Gefühl.... Dann machst Du das RICHTIGE.

    Liebe Grüße, Marielle

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  13. Ich mag deine Berichte sehr gerne. Und ich sehe sogar bei deinem Kind, wie schnell die Zeit vergeht - Wahnsinn...

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  14. Ich finde nicht das er viel Älter aussieht, ich denke Menschen haben nicht mehr das Gefühl, wie alt ein Kind ist. Ist bei Jugendlichen auch ganz oft.
    Geraten wird ja mit Beikost bei Stillkindern ab 6 Monaten. Sagen auch alle Kinderärzte und bei Flaschenkinder ab dem 5. Monat.
    Jedoch haben wir auch etwas eher begonnen, weil Stillen und nicht mal zufüttern half. Viele die finden das die Kinder nicht satt werden, geben ja noch Pre nach dem Stillen, also bieten es zumindest an.

    Ist aber schön wie gut er sich entwickelt.

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  15. Trinkst und ißt du auch ausreichend? Ist wichtig, damit du genug Milch hast!
    Würde auch nach dem Stillen es mal mit Pre versuchen (falls er die Flasche nimmt...).
    Hört sich für mich so ein bißchen danach an, als ob er nicht richtig satt wird.

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    1. Pre geben ist völlig falsch, eher öfter anlegen, wenn dem so wäre um die Milchmenge so anzukrubeln.

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    2. ich bin auch davon überzeugt, dass mika wächst und sich meine milch anpasst wenn er viel trinken will, es wird auch langsam wieder besser. pre nahrung ist keine option für mich, da hätte ich angst, dass er sich damit von selbst abstillt und meine milch zurück geht. wir versuchen es weiter, auch wenn es anstrengend ist.
      genug essen und trinken ist wichtig, das stimmt. ich achte da jetzt wieder sehr stark drauf, vllt. ist das auch das problem.

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  16. Ich glaube mein kleiner Neffe hat mit 4 Monaten schon dieses Milch Pulver bekommen, weil ihm das Stillen nicht mehr gereicht hat. Also ich an deiner Stelle würde die Beikost nochmal probieren, mehr als ablehnen kann er es ja nicht! ;)

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  17. Hallo, ich kann mir vorstellen, wie anstrengend, die häufige Stillerei gerade ist. Es kann gut sein, dass Mika gerade einen Wachstumsschub macht. Als Hebamme kann ich mir aber auch vorstellen, dass deine Milch vielleicht gerade nicht so reichhaltig ist. Denn du schreibst ja auch, dass du zur Zeit nicht wirklich zum Essen kommst. Es ist sehr wichtig in der Stillzeit ausgewogen und regelmäßig zu essen. Ich weiß, dass klappt nicht immer, aber probiere es mal, vielleicht werden die Abstände wieder etwas größer. Ich drück euch die Daumen. Lg, Anne

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    1. danke anne! schön, dass auch eine hebamme mitliest!! ja da kannst du schon recht haben, aufs essen muss ich wirklich achten, ich trinke auch wieder Meinen stilltEe, jetzt wird nurnoch abends an der brust gemeckert, es wird also schon besser :-)

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  18. Das kommt mir sooo bekannt vor!! Wir hatten das vor genau einer Woche (und unser Kleiner ist ja auch fast genau eine Woche älter als Mika). Stillen, stillen, stillen, und ich hatte wirklich große Bedenken, ob ihm die Milch noch reicht. Auf den Rat einer Freundin hin habe ich es einfach durchgehalten und den ganzen Tag gestillt. Und jetzt läuft es wieder wie am Schnürchen!
    Halt durch :-)

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  19. Hallo,
    besonders mein erstes Kind hat sich um diese Zeit genauso verhalten wie du es beschreibst...Ich war da ziemlich k.o. und hab ernsthaft überlegt, eine Flaschennahrung zu kaufen...Aber ich hab durchgehalten und es hat sich gelohnt...ich konnte sie über 1,5 Jahre stillen!

    Alles Gute
    Luise

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  20. Für Beikost ist es doch noch zu früh! Lasst euch Zeit! Der Kram kostet doch wieder nur und macht noch mehr Arbeit.
    Martha wurde 10 Monate ausschliesslich gestillt bevor sie mit BLW anfing.
    Ich würde es immer wieder so machen. Sie hat sich nie beschwert. Wie auch, wenn sie nichts anderes kennt?! :)

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  21. Hallo,
    das kommt mit so bekannt vor was du schreibst.
    Mit 16 Wochen war mein Kleiner genauso. Stillen, stillen, stillen und das Tag und Nacht durch. Und dazwischen am Liebsten nur auf dem Arm.
    Jetzt, mit 5 1/2 Monaten ist es ein bißchen besser geworden. Er trinkt aber immer noch eher kurz und dafür oft. Ich kenne aber auch die Kommentare, eigentlich sollte er alle 3 Stunden etwas bekommen und Stillrhythmus einführen usw. und dann noch ab 6 Monaten "sollte er eigentlich nachts keine Kalorien mehr brauchen". Da bin ich ja mal gespannt.
    Dir/Euch alles Gute weiterhin.

    Liebe Grüße
    Anna (Zauberhafte Drachenkinder)

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  22. Hallo,
    ich lese es auch total gerne und finde deinen kleinen Spatz echt total niedlich. :)

    Liebste Grüße, Sandra.

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  23. Hallo, jetzt muss ich dir kurz schreiben, denn vieles ist bei uns auch so. Ich lese schon lange bei dir, aber hab noch nie einen Kommentar verfasst. Unser Mäuschen ist kaum älter als Mika. Stillen im Stundenrhythmus kenne ich sehr gut, 2 Stunden sind die Regel, hinauszögern können wir das um eine halbe Stunde, mehr nicht. Auch wir haben es durch, Kopf weg drehen und weinen. Googel mal nach "Brust-Schimpf-Phase", das wusste ich auch nicht, aber wenn man weiß, warum manches so ist, macht man sich nicht mehr solche Sorgen. Auch wir haben Brei versucht, geht gar nicht, wird angewiedert wieder hinausgeschoben...
    Ich habe mir jetzt vorgenommen, ein halbes Jahr voll zu stillen und dann schauen wir mal... der Papa meint´s auch immer gut und hätte gern Breichen (klar, da kann er ja auch füttern), aber wenn sie nicht will...

    Liebe Grüße, das wird schon wieder
    Kirsten

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  24. Hey! Kann nicht verstehen, dass jm Mika für ein Mädchen hält, sieht doch total aus wie ein Junge. Naja. Genausowenig kann ich verstehen, warum immer alle so gegen einen frühen Beikoststart sind. Neueste Studien sagen doch sogar, dass man früh anfangen soll, dann gewöhnen sich die Kleinen dran und entwickeln weniger Allergien. Finn hat schon mit 4 Monaten mit Karotte angefangen und das super mitgemacht. Wenn Mika allerdings nicht will, würde ich es auch lassen. Wenn du magst, kannst du mal in die Breipläne auf meinem Blog schauen. Ich habe genau aufgeschrieben, was ich wann und wue viel gegeben habe. Lg Steffi

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  25. Ja das kenn ich. Emilia ist jetzt 20 Wochen alt und ich habe das Gefühl , dass ich den ganzen Tag auf der Couch sitze und stille. Schlafen tut sie auch schlecht und am liebsten nur getragen werden. Aber es wird bestimmt besser ;-)

    Liebe Grüße Jule

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  26. Übrigens werde ich auch ständig gefragt ob Emilia ein Junge ist, obwohl sie rosa oder lila trägt. Und wegen dem weinen beim stillen. Emilia muss dann immer ein Bäuerchen machen und dann trinkt sie weiter.

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  27. Hallo, ich schließe mich den unzähligen Kommentaren einfach noch an.
    (Kommst du überhaupt dazu, alle zu lesen?)
    Ich denke auch, dass Mika einen Wachstumsschub hat. Gestern bei uns in der Spielgruppe habe auch einige Mamas erzählt, dass sie derzeit nachts stündlich stillen. Also geht es auch bestimmt wieder vorüber.
    Grundsätzlich sagt man ja, kann man nach der 16 Woche mit Beikost anfangen. Ich weiß noch nicht genau, ob wir es dann schon machen, weil ich mit Allergien zu tun habe.
    Man sollte, laut meiner Hebamme, nicht mit Früchten anfangen, sondern zuerst die Mittagsmahlzeit mit Kürbis (am besten bekömmlich) oder Frühkarotte anfangen. (Wahrscheinlich gibt es aber viele anderen Meinungen.)
    Wenn es aber wirklich ein Wachstumsschub ist, dann musste du einfach immer anlegen, wenn er danach verlangt. Dadurch signalisiert er deinen Brüsten, dass er einen Wachstumschub hat und die Milch verändert sich. Und bei uns war es während des letzten Wachstumsschub auch so, dass unser Sohnemann zwar oft, aber recht schlecht getrunken hat.

    Ich rechne so ab Ende der Woche mit einem Wachstumsschub.

    Lg, michelle

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  28. Oh ja, das kenne ich auch sehr gut. Mathilda (25 Wochen) hatte schon immer einen eher kurzen Rhythmus von 2-3h am Tag und nachts eine längere Schlafphase von 4-5h. Nun sind es maximal 2h und eine ganze Weile lang konnte ich auch stündlich stillen.
    Sie schläft zur Zeit immer noch nur mit Körperkontakt ein, aber das war noch nie wirklich anders. Nur lässt sie sich nun nicht mehr ablegen, wenn sie auf meinem Arm eingeschlafen ist. Da ist sie innerhalb von 2-5 min wieder wach.
    Was wir aber erstaunt festgestellt haben: Sie hält eigentlich super lange ohne Nahrung aus. Ich gehe seit ein paar Wochen wieder zu Uni und sie bleibt bei meinem Mann zu Hause. In dieser Zeit verweigert sie jegliche Nahrung von ihm, aber hat gute Laune und schläft häufig nach einem Spaziergang durch den Wald im Tragetuch längere Zeit.
    Unsere Kinderärztin meinte auch, ab dem 4. Monat sollen wir wegen der Allergievorbeugung Beikost geben. Aber wir haben gewartet, bis Mathilda selbst Interesse gezeigt hat und das war genau richtig. Nun mümmelt sie ihren Karottenbrei wie ein Weltmeister. Allerdings noch nicht so viel, dass wir das Stillen für diese Mahlzeit weglassen können. Find ich aber auch nicht schlimm. Wir sind gerade mal in der 2. Beikostwoche und nehmen uns alle Zeit, die sie braucht.
    Ich denke, dass ist sowieso das Beste fürs Kind. Lasst euch nicht reinquatschen und lasst dem kleinen Mann seine Zeit. Und nicht zu schnell aufgeben, auch wenns gerade anstrengend. ist! Brei ist definitiv auch nicht weniger anstrengend! ;-)

    LG Almuth

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  29. Ach und Mathilda wird auch immer für einen Jungen gehalten, obwohl sie auch Rosa trägt. Nur weil der Wagen Grün ist oder die Mütze dunkelblau. Die Leute sind da echt komisch!
    Und mit dem Alter: Ich denke, wenn man selbst keinen Säugling im Bekanntenkreis hat oder noch keine Kinder hat, verliert man da schnell den Blick für.

    LG Almuth

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  31. hi mika ist schon groß geworden,aber ich glaube eher die Unruhe im Stillrhythmus kommt daher dass um den 4.Monat herum viele neue Bewegungen und neue Interessen bei Kindern gesucht und geprobt werden.Hunger würdest Du ganz sicher erkennen,höre mal besonders genau auf die Signale. Wie Du bereits erkannt hast,könnte man ein hungriges Kind nicht eine Stunde still halten. Stillen heißt vor allem so nah bei Mama sein,dass man sich ganz entspannen kanngerade wenn draussen alles neu und anders ist...
    ich hab das mit dem BeikostStart anders gemacht als meine Kinder sitzen konnten gab ich ihnen am Familientisch mit vom Essen ohne Brei...Fingerfood wenn man so sagen will...
    höre auf dein MamaGefühl solange Mika zunimmt und zufrieden ist,ist alles gut...
    ich möchte gern mal eine unabhängige Studie zum Thema Brei lesen...den Herstellern von Milch und Brei gelingt es immer mehr die Verunsicherung der Mama auszunutzen...
    den Kia würde ich nicht mehr ansprechen und wechseln-geht ja gar nicht.Frag doch noch einmal deine Hebamme was sie empfiehlt...auch darin ist sie ausgebildet und erfahren.
    google übrigens mal Anzeichen für Beikostreife der who da siehst Du wieviele Zeichen es gibt,wieviele Mika wirklich erfüllt und dann kannst Du immer noch mal neu entscheiden...
    Liebe Grüße Ines

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  32. Du bist jetzt in einer Phase, in der die "Stillstreiks" kommen. Mika nimmt jetzt mehr von der Umwelt wahr, ist vlt abgelenkt, es läuft grad sehr viel in seiner Entwicklung. Stillen funktioniert jetzt am besten wenn er im Halbschlaf ist, wenn Du vlt im Liegen stillst (Positionswechsel) oder in Ruhe in einem dunkleren Raum. Das gibt sich aber wieder ;) Und, ja, Deine Milch wird sich anpassen. Schau, dass Du nicht zu gestresst wirst, glaub an Dich :) 1h-Abstände sind auch nichts aussergewöhnliches. Mal wird er mehr trinken, mal weniger und eher nuckeln. Alles im Rahmen ;)
    Und lass die Beikost bei Seite. 6 Monate voll Stillen ist das Beste. Er wird dir schon zeigen wenn er essen will und dann kannst Du mit Baby-Led-Weaning starten :)

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  33. das war genau die Zeit, bei der ich eingeknickt bin mit dem Stillen, weil ich auch so doof war und die PRE hinterher zum satt-machen gegeben habe. Folge war: das Kind, hat dann zwar 4 h durchgehalten, aber so natürlich meine Brust in den 4h nicht beansprucht, demzufolge konnte meine Brust sich auch dem erhöhten Bedarf nicht anpassen und das ganze wurde zum Teufelskreis, was sich schlussendlich in "abstillen und auf pre umsteigen" auswirkte. Heute ärgere ich mich darüber und hab mir vorgenommen beim 2. dann einfach die Zähne zusammenzubeißen und durch und vor allem mich nicht mehr verunsichern zu lassen.

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  34. Ich find die Bilder so schön!!!!!!!!! so ein süsses kerlchen ;)
    Ich hoffe ihr findet eine gute Lösung mit dem Stillen!

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  35. So einen Süßen hast du ;-)

    Ich hab nach nur 2 Wochen abgestillt - und ich bereue es nicht. Es hat einfach nicht geklappt und ich wollte nicht mehr. Das ist einfach nichts für mich. Jetzt bekommt die Kleine die Flasche mit Pre und ist so glücklich wie nie zuvor! Und mir gehts auch blendend. Die Nächte sind problemlos, sie schläft 9 Stunden durch und die Morgenflasche gibts vom Papa - herrlich ;-D
    Auch so hat sich der Rhythmus gut eingependelt, mittlerweile ist sie 15 Wochen alt und trinkt tagsüber so alle 4 Stunden - da kommt man gut zu was und wir können immer was unternehmen und sie ist nicht so an mich gebunden, sondern Papa kann sie auch füttern.
    Ich würde es immer wieder so machen.
    Bald gibts Brei ;-)

    Liebe Grüße, Jasmin

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Danke für dein Kommentar, auch wenn ich es nicht immer schaffe zu antworten, lese ich doch jeden einzelnen und freue mich darüber!!!