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16.09.2014

Die Sache mit der Beikost

Im Februar habe ich das letzte mal darüber berichtet, wie es mit der Beikosteinführung bei uns läuft. 
7 Monate später dachte ich wäre es doch mal wieder an der Zeit darüber zu schreiben. 

 Was hat sich in der Zwischenzeit getan? 
Um ehrlich zu sein, rein gar nichts. Wir stillen auch mit 14 Monaten immernoch voll. Mika hat genauso wenig Interesse am Essen wie schon vor 7 Monaten. Er sitzt immer bei und am Tisch wenn wir essen, darf von unserem Teller nehmen, bekommt eigenes Essen in die Hand, ich biete ihm was vom Löffel an... es ist ganz egal wie er das Essen angeboten bekommt oder was es ist, er mag einfach nicht und das ist ok. (Wasser aus der Flasche trinkt er dafür schon gut)
Ganz süß finde ich es wenn ich ihm Essen mit dem Löffel anbiete und er dann "nein, nein" sagt und dabei den Kopf schüttelt. Er weiß ziemlich genau was er mag und was nicht, mein kleiner Essensverweigerer.
Damals schrieb ich in meinem Post, dass Mika mit einem Jahr sicher nicht mehr voll gestillt wird, jetzt sind wir schon zwei Monaten darüber und es ist noch kein Ende in Sicht.

Die Reaktionen wenn ich erzähle, dass wir noch voll stillen sind fast immer gleich, nämlich Stille und entsetzte Gesicher, gefolgt von "wie alt ist er jetzt?", "also ich könnte das nicht", " isst er auch kein Fingerfood, bei uns hat das geklappt" oder "solange er in der Schule nicht mehr gestillt wird..."

Manchmal kamen natürlich Zweifel auf wie: "Habe ich den perfekten Zeitpunkt zur Beikosteinführung verpasst? Waren wir zu nachlässig? Hat er ein Traume vom Essen weil er sich vom Karottenbrei einmal so sehr übergeben musste? oder sind wir einfach zu inkonsequent?"
Mittlerweile habe ich mehr Vertrauen in uns. Es gibt solche und solche Babys, wir gehören eben zu den wenigen Eltern deren Baby sämtliche Nahrung außer Mutterrmilch verweigert. Ich habe das nie so geplant, mein Baby hat mir einfach nur gezeigt was es braucht. und ich habe darauf gehört. 
Mika ist ein schlaues, speckiges Baby, die Muttermilch scheint ihn gut zu nähren also warum etwas ändern?! Ich glaube fest daran, dass er irgendwann neben mir sitzen wird und mir meine Pizza weg isst. Den Zeitpunkt entscheidet er alleine.

 Ihr Langzeitvollstillmamas da draußen, ich will euch Mut machen. es ist nichts sonderbares so lange voll zu stillen unsere Kinder wissen was gut ist und sie wissen auch genau wann sie bereit sind für feste Nahrung. Ich bin davon überzeugt, dass die Natur mitgedacht hat.

 Wie lange habt ihr voll gestillt?
 Wann haben sich eure Kinder selbst abgestillt?

Kommentare:

  1. Ich würde ja glatt sagen "Ich finde toll, wie du damit umgehst", wenn es nur nicht so klingen würde, als müsstest du mit etwas Negativem leben. Aber ich denke, du weißt, was ich meine.
    Jedes Kind ist eben anders und ich finde es gut, wenn man als Mutter darauf hört und dementsprechend reagiert. Und "der richtige Weg" - den es per se beim Thema Baby sowieso nicht gibt - sieht eben bei jedem anders aus. Meine Kleine ist dreieinhalb Monate alt und wir befinden uns (berufsbedingt meinerseits) gerade im allmählichen Abstillprozess ... und ich merke schon jetzt, dass es mir doch irgendwie fehlen wird.

    Liebe Grüße,
    Fräulein Sonnenschein

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  2. Emil und ich haben 8 Monate voll gestillt und dann kam er mit an den tisch und hat zunächst gedämpftes Obst und Gemüse bekommen, das klappte ganz gut er war sehr neugierig und hat alles probiert und sogar ab und an mal was hinunter geschluckt. Zwei Monate später bekam er schon das gleich was wir gegessen haben, wobei ich für immer etwas vorher zur Seite gestellt habe und das Essen für Felix und mich dann noch gewürzt habe. Zwischendurch habe ich weiter nach Bedarf gestillt - was eigentlich hieß so gut wie immer ;) vor dem Essen nach dem Essen, nachts zweimal ... Heute ist Emil 1,5 Jahre und wir stillen immernoch meist von 20 - 8 Uhr (sooft er eben nach stillen möchte) und tagsüber isst er wie ein Scheundrescher - man sieht es ihm bloß nicht an. Irgendwann wird der Tag kommen an dem Mika wahrscheinlich wirklich dir die Pizza klauen wird und dann wird er eben "einfach" essen. Fahrt weiter euren Kurs, Mika wächst und gedeiht doch prächtig! Schau ihn dir an und du weißt, du machst es genau richtig!

    Liebst Mathilda

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  3. Also man kann ein Kind ja wohl kaum zwingen. Ihr macht das genau richtig, Mika wird irgendwann schon bereit dafür sein und solange es ihm und dir/euch gut geht dabei, ist doch alles super! Und auf diese blöden "Ratschläge" kann man echt verzichten!

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  4. Mach es einfach so, wie du und dein Kind es brauchen. Mein Sohn hat 15 Monate nichts von festem Essen oder Beikost wissen wollen. Weder mit am Tisch sitzen noch Löffel oder irgendetwas hat ihn dazu bewegen können irgendetwas in den Mund zu stecken. Ich habe mir damals auch Gedanken gemacht, weil ich von meiner Tochter das nicht kannte. Mit 15 Monaten hat er von heute auf morgen bei jeder Mahlzeit am Tisch mitessen wollen und hat sich innerhalb kürzester Zeit selbst abgestillt bzw. von seiner Flasche getrennt, die er zusätzlich brauchte.Einfach Geduld haben irgendwann essen sie dann alle und manchmal geht es ganz plötzlich. LG Ramona

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  5. Ich finde es so toll, wie die darüber schreibst und wie du das handhabst...wir beginnen demnächst auch mit der Familienplanung und ich hoffe, dass ich so entspannt damit umgehen kann wie du. Mach bitte weiter so, ich lese so gerne von deinen Erfahrungen und ich finde das macht so viel Mut.

    Allerliebste Grüße

    Kerstin

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  6. Meine Tochter hat mit ca 7 Monaten angefangen zu essen und so habe ich dann nach und nach weniger gestillt. Ich wollte gerne 1-2 Jahre stillen,aber mit ca 12 Monaten wollte sie einfach gar nicht mehr und hat das stillen verweigert. Wir waren da zwar eh nur noch bei einer still Mahlzeit,aber auch fand es so schön und wollte es eigentlich noch nicht sein lassen. Also so oder so - Kinder haben einen eigenen Kopf, es gibt solche und solche hbd falsch und richtig gibt es so pauschal schon gleich 3 mal nicht ;-)
    LG Melly

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  7. Ich habe 4 Monate voll gestillt und dann langsam aufgehört. Für uns war es so richtig. Louisa ist eine Prima Esserin. Sie hat schnell richtige Lebensmittel zu sich genommen und auch immer alles vertragen.

    Ich gehöre dann wohl auch zu der Sorte, die sagt: Ich könnte das nicht, so wie du es machst. Allerdings meine ich es nicht negativ. Wenn ihr euch so wohl fühlt und es passt, ist doch alles perfekt. Niemand sollte sich dafür rechtfertigen müssen. Und wenn Mika gesund ist und alle wichtigen Nährstoffe bekommt (über MuMilch sowieso) dann ist doch alles noch besser.

    Toll, dass du so offen darüber schreibst.

    LG Bianca
    www.mamahoch2.de

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  8. Ich finde es super, dass du immer noch voll stillst. Solange ihre beide damit zufrieden seid gibts da auch nichts Verkehrtes dran.
    Ich habe meinen dritten Sohn nur bis zum 7. Monat voll gestillt, dann ging ich wieder Vollzeit arbeiten und habe nochbis er 12 Monate alt war nachmittags, abends und nachts gestillt. Mit einem Jahr hat er sich dann abgestillt. Ich finde es auf der einen Seite schade, auf der anderen Seite habe ich meine "körperl. Unabhängigkeit" nie so sehr genossen wie bei diesem Baby. Mein mann war ja nach mir sieben Monate in Elternzeit, aber erst seit Fritz abgestillt ist (sind jetzt schon drei Monate) ist z.B. das nachts kümmern wirklich gerecht geteilt....
    Macht einfach weiter so und zwar solange ihr möchtet!

    Viele Grüße, Katharina

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  9. Du machst das so Klasse. Bewahre dir dein Vertrauen und Mama-Instinkt. Ich hab lange quasi vollgestillt. Erst mit 17 Monaten wurden nennenswerte, sättigende Mengen gegessen. Und nun mit 23,5 Monaten stillt sie noch immer, befinden uns aber wohl am Ende der Stillbeziehung. Vor einigen Wochen hatte sie Fieber und da stillten wir auch wieder voll. Ich kenne also diese Blicke und Sätze, aber die Zeit vergeht so schnell. Sie werden uns irgendwann nicht mehr so krass brauchen. Es ist nichts falsch daran ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Und Mika dankt es dir sicher wie Krümeline mir mit einem glücklichen, gesunden und aufgeschlossenen Wesenszug :)

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  10. Wir hatten das Glück, dass mein Sohn schon sehr früh an festem Essen interessiert war. Und mit 8 Monaten wollte er dann gar nicht mehr gestillt werden. Ich würde spontan auch sagen, ich könnte das nicht, so wie du es machst. Aber ich glaube, wenn man dann tatsächlich in der Situation ist, ist es nochmal was ganz anderes. Und wenn das Kind halt nicht essen will, dann wird es natürlich weiter gestillt! Hätte ich auch so gemacht!

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  11. ihr macht das genau richtig!
    sowie euer kleiner es braucht und so wie es für euch alle gut und richtig ist.
    es muss sich richtig anfüllen, dann ist es auch so!
    der bube hat auch sehr spät angefangen sich wirklich für essen zu interessieren.
    und dann hat es noch eine ganze weile gedauert, bis er wirklich nennenswerte mengen gegessen hat. ich hab zum ersten geburtstag auch noch voll gestillt und darüber hinaus. mit 2 1/2 hat der bube gegessen wie ein weltmeister und sich selber abgestillt. "braucht nicht." waren seine worte. und es war alles gut und richtig so. was die umwelt gesagt hat, interessierte mich nach einer weile nicht mehr. es kann verunsichern, sehr. deswegen ist es so wichtig für sich selber zu beschliessen, dass der mutterinstinkt weiss was er tut! heute isst der bube alles und erinnert sich sogar an unsere stillzeit. das finde ich so so schön.
    ich wünsch euch viel innere gelassenheit und freude am stillen. wo es doch soviel mehr ist als nur nahrung! euer kleiner wird dir ganz sicher irgendwann die pizza wegessen. schneller als du denkst.:D

    habts fein!

    ich meld mich die tage wegen deinem rock. nun da mein bube wieder in der schule weilt.

    liebgruss
    eni

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  12. Wir stillen mittlerweile 20 Monate und nie hätte ich es gedacht.
    Es gibt oft sehr anstrengende Momente und der Mini-Muffin stillt sehr viel aber diese Bindung zu ihr ist einfach etwas so wundervolles, das bekommt man so schnell nicht wieder.
    Sie braucht es auch und das merkt man ihr auch .
    Ich finde es gut wie ihr es handhabt und noch besser finde ich es dass du darüber schreibst :)

    Alle Daumen hoch :)

    Liebe Grüße
    Saskia

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  13. Ach, ich freu mich so. Ich hatte damals das Gefühl, du stündest unter Druck oder würdest dir selbst Druck machen, schnell mit dem Stillen "fertig" zu werden. Und umso toller finde ich, jetzt zu lesen, dass ihr euch entschieden habt, auf Mika zu vertrauen :D

    Wir haben ca. 10 Monate voll voll gestillt, danach eigentlich noch lange Zeit "fast voll", zwischendurch wurd immer mal hier und da ein Happen Banane oder ein bisschen Wurst oder so geklaut, aber ansonsten hat der Mausemann selbst mit 18 Monaten so gut wie keine nennenswerten Dinge gegessen.
    Richtung zweiten Geburtstag dann konnte man sehen, dass Mahlzeiten langsam so groß wurden, dass man sie wirklich als ersetzt ansehen konnte.
    Und jetzt mit 30 Monaten stillt er noch abends und nachts und isst ansonsten alles mit.
    Naja, ab und an, wenn er sich doll wehtut oder sich sehr krank fühlt, trinkt er auch tagsüber noch Muttermilch.
    Wasser hat er übrigens auch seit den ersten Einführungsversuchen gut getrunken und schon sehr früh dann gewählt, ob er nun Milch oder Wasser möchte.
    Abstillen ist allerdings noch nicht in Sicht, auch wenn ich niemals gedacht hätte, dass ich ins zweite und nun ja sogar ins dritte Lebensjahr hinein noch stillen würde ;)

    Ich drücke euch die Daumen, dass er euch weiter so gut sagt, was er braucht. Lasst euch führen, Kinder sind klug genug dafür :)

    Liebste Grüßkens,
    Melissa

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  14. Mein Jüngster ist letzten Monat 2 Jahre alt geworden und abgestillt hab ich noch nicht so ganz ;) Mit sieben Monaten hat er angefangen zu essen. Das Stillen wurde immer weniger, bis es nur noch nachts war (dafür bis zu 3 mal). So langsam war ich mit meiner Energie am Ende, deswegen hab ich vor zwei Wochen beschlossen, dass es genug ist. Und siehe da, er schläft nachts durch. Denn Wasser ist eben nicht das gleiche, wie gestillt zu werden.
    Jedes Kind ist anders und auch jede Mama ist anders. Man muss selbst zufrieden sein und damit zurecht kommen. Und man muss auch einfach dazu stehen können. Also: mach, wie ihr es für richtig haltet.

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  15. Gefühlt oder in echt? Gefühlt ewig in Wirklichkeit haben wir glaube ich 10 Monate voll gestillt. Mit 7 Monaten habe ich angefangen ihm Obstbrei zu geben..dann schön selbstgekocht Pastinake...ok das ging...bis zu dem Tag als ich Kürbis probiert habe...ich wurde vollgespuckt und vortan der Löffel verweigert...könnte ja sein, dass die Olle das da wieder drauf macht Bäh!

    Nach einigen Wochen unter Selbstdruck und ständigem genervten Essen wegwerfen habe ich es dann aufgebeben und wieder nur gestillt. Ca. 3 Monate später haben wir es dann mit Reisbrei probiert...das fand er dann gut. Dann kam Obst und dann Gemüse. Mein Kind hatte auch mit 9 Monaten erst den ersten Zahn..

    Abgestillt habe ich entgültig ers als er 2 war, es wurde von ganz allein weniger, weil er immer mehr andere Sachen wollte...dann ging ich wieder arbeiten und hatte nur noch Morgens Zeit, das ging nochmal so 4 Wochen aber eher als Kuschelzeit für uns und dann war es vorbei. Ich hatte körperlich damit auch keinerlei Probleme.

    UND JETZT????? ER ISST MIR MEINE PIZZA WEG!!! Ok mit 7 darf man das :-)).

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  16. Wow, ich finde es auch ganz toll, wie du darüber schreibst. Unser Sohn hat, als wir ihm mit 6 Monaten die erste Beikost angeboten haben, sofort zugeschlagen. Er liebt essen! Und nun, mit fast einem Jahr, stillen wir noch morgens und abends und ich habe das Gefühl, meine Familie und Freunde finden das komisch. Dabei ist er doch noch so klein... Ich weiß nicht, wie lange es noch dauern wird, aber ich nehme es auch so hin, wie es kommt. Und dass er Freude am essen hat, freut uns auch sehr! So kann er nun bei uns mitessen oder auch mal eine Mahlzeit alleine mit dem Papa oder der Oma verbringen. Ich bin gespannt, wie es bei euch weitergeht. Liebe Grüße!

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  17. Liebe Julia,
    ich bin Zwillingsmama und habe leider nie gestillt. Meine Kids sind Flaschenkinder und unser Silas hat erst mit 14 Monaten so richtig angefangen zu essen. Die Zeit davor wollte er nur Milch, Grießbrei, Obstbrei und Joghurt - also alles was süß und "matschig" ist. Wie oft war ich verzweifelt und dachte, dass er NIE NIE NIE essen wird. Irgendwann fing er dann an. Schnitzel und Co. Es war allerdings auch so, dass er seine Zähne Schlag auf Schlag bekommen hat und ihm das Beissen evtl. auch unangenehm war. Wie auch immer. Nun sind meine Zwillinge fast 26 Monate alt und essen als hätten sie nie etwas anderes gemacht. Helen war von Anfang an eine gute Esserin wobei sie sich auch mit 9/10 Monaten noch oft verschluckt hat. Ihre Milch trinken sie aber trotzdem noch sehr gerne.
    Auch Mika wird irgendwann essen - wenn er soweit ist. Und lass dir ja von niemandem reinreden!
    Liebe Grüße
    Iris

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  18. Thema Stillen
    ICH habe neu Monage Voll gestillt. Mit 5 Monaten war Jojo völlig fasziniert von Essen, er stopfte sich alles in den Mund was er nur bekam. ICH SAGTE, super wir werden ja nie Probleme mit dem Essen haben... Pustekuchen. Es stellte sich herraus das er die nur als spiel empfand. Kurz darauf wurde es langweilig und er untersuchte lieber stundenlang Löffel, anstatt dem was darauf war. Ich geriet unter Druck und versuchte es echt mit allen tricks aber auch mit Druck... Jojo drehte nur noch den Kopf weg und weinte schon als er im Stuhl saß.
    Ich musste das abbrechen und im Urlaub stillte ich wieder nur. Das Füttern ubernahm diE Oma, ich hatte das ganze leider etwas verbrannt wie man so schön sagt.
    Vier Monate lang probierte er Fingerfood aber nie so das man sagen könnte er erfährt sich davon. Er war ein probierer.
    Mit neun monaten bekam er diese Hand Mund Fuß Krankheit. Die Blasen im Mjnd waren sooo schlimm das er nicht stillen konnte da der Unterdruck den er erzeugen muss zu sehr weh tat. Das einzige was etwas ging war Milchbrei. Nur einige Löffel.
    DANACH als es abheilte machte es auf einmal Plopp.... Plötzlich saß das kind mit offenem Mund da am tisch?! Seit dem Ißt er Brei...also seit einem Monag, er ist jetut 10.
    Ich kann super gut nachvollziehen das man da schon nervös wird. Und zu den anderen Leuten, ich bemerkte das als ich sagte ich Stille voll sich alle mukierten aber als ich dann mal sagte ich bin genervt mein kind mag nicht essen dann plötzlich bekam ich belehrende Ansagen, a la.. Das wird schon noch :-) immer das Gegenteil!

    THEMA ANDERS SEIN
    Mein Baby ist ja schon 10 Monate aber es Robbt und Krabbelt nicht es rollt nur! Ganz egal wie viele Leute mich da beruhigen ich muss mich immer aktiv selbt herunter holen. Ich glaub es ist ein Mami Reflex sich doch immer sorgen zu machen. Auch das ist Paradox, auf der einen Sdite ist die erste Frage immer... UND krabbelt er schon? Hat er schon Zähne? Wenn man dann sagt nein... Wird beschwichtigt. Ich finde das absurd!

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  19. Bei uns war es ganz ähnlich. Mein Mädchen hat um ihren ersten geburtstag herum erst langsam angefangen zu essen. Einihe menschen um uns herum fanden das nicht normal und meinten sie würde nie richtig essen lernen, wir sollten sie mal hungern lassen dann klappt das schon von alleine. Ich habe ihr nie druck gemacht, sondern ihr zeit und vertrauen gegeben. Und nun ist sie knapp 26 monate alt und isst wirklich gerne, probiert viel aus und ist dabei so unkompliziert.
    Als sie 15 monate alt war wurde ich wieder schwanger und habe sie wie bisher weiter gestillt, immer nach ihrem hunger- und nähebedürfnis. Und nun stille ich zwei kinder und es funktioniett auch. Das hab ich mir in meiner ersten schwangerschaft überhaupt nicht vorstellen können, fand es absurd...und nun ist es so normal und gehört einfach zu uns.
    Ich finde es klasse, dass du so ehrlich damit umgehst. Danke dafür.
    gruß helena

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  20. Mein drittes und letztes Kind habe ich wie die anderen beiden 6 Monate voll gestillt und dann langsam die (selbstgekochte) Beikost eingeführt, was eher schlecht klappte. Einen Tag hat er gut den Brei gegessen, mal war er eher von Fingerfood begeistert und dann gab es wieder Tage, wo er nur gestillt wurde. Ich war da ganz locker. Mit einem Jahr habe ich nicht mehr extra für ihn gekocht, sondern er durfte alles haben, was wir auch essen, schwuppsdiwupps hat er sich mit 14 Monaten alleine abgestillt. Ich hätte schon gerne noch weiter gestillt :). Er ist aber auch heute eher ein schlechte Esser. Aus einer Flasche hat er gar nicht getrunken, er trinkt sicher aus normalen Gläsern, die ich ihm auch schon mit 6 Monaten angeboten habe. Ich bin gespannt, wann Mika umsteigen möchte. LG Diana

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  21. Hallo.

    Ach ja das Thema stillen ist gerade auch bei mir groß. Voll gestillt habe ich 8 Monate. Er hat zwar mal was abgebissen aber das zähle ich jetzt mal nicht. Bis zum 9. Lebensmonat habe ich dann noch sehr viel gestillt. Dann nur noch Nachts. Morgen wird mein Sohn 11 Monate und wir sind seit 2 Tagen komplett Stillfrei. Und auch wenn es irgendwie komisch ist und mich etwas traurig macht, bin ich irgendwie auch froh.

    Bei der U5 hat meine Kinderärztin mich schon komisch angeschaut und meinte man solle wenigstens schonmal zufüttern weil die MuMi einfach ab nem gewissen Punkt nicht mehr reicht. Nicht von der Menge sondern von dem was ein Baby halt so braucht. Ob das so wahr ist bleibt dahin gestellt habe nicht studiert um das so beurteilen zu können.

    Lg

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  22. Hallo,
    ich hättte auch gerne länger gestillt.
    Mein Zwerg hat aber nach Essen gegeiert als er 5 Monate alt war und abgestillt hat er sich als seine ersten Zwei Zähne durch waren. Von einem Tag auf den anderen wollte er nicht mehr an die Brust... Seit er 10 Monate alt ist, isst er bei uns jetzt mit - selten mache ich ihm was extra. Ich habe mich daran gewöhnt, dass das Essen nur mit Kräutern gewürzt wird und mein Mann würzt sowieso immer scharf nach.
    Still ruhig weiter - solange Mika und du damit zufrieden bist.

    P.S. mein Vater (Lehrer) hat berichtet, dass ein Kind in der dritten Klasse immer aus dem Unterricht gerufen wird weil er noch gestillt wird und den ganzen Schulvormittag wohl nicht ohne durchhält. Das finde ich dann schon etwas Krass.

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  23. Schön zu lesen, dass du jetzt noch viel lockerer damit umgehst und dich nicht beirren lässt!
    Ich sitze hier gerade mit meinem Speckbaby auf der Couch, stillend. Er ist jetzt 13 Monate alt und Muttermilch ist immer noch Hauptnahrung, wenn ich da bin. Er kommt auch schon gut ohne aus, aber eben wenn ich nicht da bin. Ich finds nach wie vor superschön! Werde aber auch immer mit großen Augen angeschaut, wenn ich sage, dass wir noch stillen. Für mich ist es aber völlig normal und verweise gerne auf andere Kulturen und auf meine Tochter, die ich dreieinhalb Jahre gestillt habe, worauf ich sehr stolz bin. Sie hat sich dann selbst abgestillt, als wir ihr sagten, dass sie ein Geschwisterchen bekommt.

    Weiter so und danke für deinen tollen Bericht!

    Ganz ganz liebe Grüße,
    Bianca und Leander :)

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  24. Hallo Du,
    ich habe 3 Kinder. Beim ersten habe ich alles so gemacht wie damals "verlangt". 6 Monate voll gestillt, danach nach und nach mit viel Kampf Beikost eingeführt, Mahlzeit für Mahlzeit, Zutat für Zutat. Purer Stress. Beim zweiten habe ich mir geschworen, es dem Kind zu überlassen. Meinen Mittleren habe ich 13 Monate voll gestillt und endgültig abgestillt erst als er fast 3 war, wobei er sich selber abgestillt hat. Bei meiner Jüngsten war ich dann zuversichtlich, dass alles wieder so toll laufen wird. Aber sie wollte mit 10 Monaten von jetzt auf gleich nicht mehr gestillt werden, hat sich den ganzen Tag von dem ernährt, was ihre Brüder aßen, also nix Kostaufbau. Ich kann dir sagen, das war für mich schlimm, vor allem weil immer alle sagten: Toll, so ein großes Mädchen. Aber für mich war es nicht toll, ich war fast ein viertel Jahr heulendes Elend, weil ich darauf nicht vorbereitet war uns sie meine Brust so wütend anschrie und dann noch die Hormonumstellung. Lange Rede kurzer Sinn: Genieß die Zeit, sie ist doch so kurz (egal wie lang man stillt)! LG Ines mit 3 großen Kindern

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  25. Mach so weiter, habe Vertrauen in Euch!
    :)
    Mein Großer hat sich alleine mit Punkt 6 Monaten voll abgestillt, von heute auf morgen. Das war damals ein Schock für mich, aber es war nicht zu ändern.
    Die Zwillinge wollten mit 6,5 Monaten (die eine) und zwei Wochen später (die andere) mitessen.
    Mir wäre eine längere Voll-Stillzeit lieber gewesen, denn die Beikosteinführung von Zwillingen ist echt Stress gewesen :). Ich habe beide dann mit 2 Jahren und 5 Monaten abgestillt, das ging ganz problemlos und die Zeit war dafür reif.

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  26. Mir haben die Leute schon Geschichten von Kindern erzählt, die eben lange gestillt wurden und auf einmal eine Bratwurst wollten- nur weil ich die Kinder mit 7 oder 8 Monaten überhaupt noch gestillt habe. Die gesellschaftliche Akzeptanz ist schwer. Jedoch habt ihr eure Linie und wenn es für dich irgendwann nicht mehr ok ist, wird sich sicher schnell eine Lösung finden. Solange es euch gut tut, ist es genau das richtige.
    Liebe Grüße, Pauline

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  27. Hallo,
    ich finde deine Gelassenheit super. Viele zu viele Mamas lassen sich schnell verunsichern, wenn das Kind nicht so isst, wie sie es sich vorgestellt haben. Und viel zu oft bekommt man von vielen Seiten verdutzte Kommentare zu hören, weil die Leute meinen, das Kind müsse doch mal was richtiges essen und das braucht doch mal was ordentliches...Du machst es richtig!
    Ich habe meinen Sohn ab 6 Monaten Beikost gegeben und mit 10 Monaten war er abgestillt. Unsere Tochter ist nun 13 Monate und wird noch nachts und zweimal täglich gestillt, bis zu 9 Monaten auch voll gestillt. Ich habe auch oft komische Anmerkungen gehört, obwohl ich jetzt 9 Monate noch nicht so lange finde. Und ich genießen es bis heute, sie noch stillen zu können.
    Viele Grüße
    Jana.

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  28. Das weckt Erinnerungen...
    Mein Sohn war auch ewig nicht bereit zum Essen.
    Viele in meiner Umgebung haben mir Druck gemacht, danach gefragt - das hat mich gestresst und auch mein Kind.

    Sehr geholfen hat mir das Buch "Mein Kind will nicht essen", weil es ganz ohne erhobenen Zeigefinger geschrieben ist und deutlich macht, welche Erwartungshaltungen dazu veranlassen, uns und dem Kind Stress in Sachen Beikost zu machen.

    Mein Sohn ist heute 4 Jahre alt, und natürlich hat auch er irgendwann angefangen zu essen.

    Alles wird gut, du machst das genau richtig!

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  29. Solang es für euch das Richtige ist, macht weiter :D Ich finde es aber auch nicht abnormal, das Andere da gerne auch mal skeptisch sind, wenn die sich etwas aufklären lassen und nicht unter der Gürtellinie reagieren finde ich das ganz okay.

    Schön, dass ihr noch stillt bzw auch stillen könnt, ich musste iwann aufhören, es war dann leider nicht mehr das Richtige für uns.

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  30. Mein erster sohn stillte auch ewig voll
    ich weiß schon garnicht mehr wie lange. . Aber erst mit der sws des zweiten kindes aß er nennenswerte Mengen
    da war er schon zwei Jahre alt.
    die Reaktionen des Umfeldes waren die gleichen die du erleben musst
    die kinder wissen schon was sie wollen und brauchen
    ich finde das toll das du nach deiner Intuition gehst und dich nicht verunsichern lässt.
    Lg Tanja mit den drei Kindern
    6, 3 und 8 Wochen

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  31. Ich finde es toll dass du deinem Sohn vertraust - er wird schon wissen was er braucht! Ich habe auch so einen Essensverweigerer gehabt - bis 2,5 Jahren vollgestillt, essen komplett verweigert, jeder 2 Std. Muttermilch, Tag und Nacht. Am Anfang war ich richtig verzweifelt, Babys in meine Umgebung waren spätestens mit 8 Monaten abgestillt und haben gefüttert was das Zeug hält. Habe dann Unterstützung in Bücher gefunden, vor allem Dr. Gonzalez: "Mein Kind will nicht essen". Danach war ich entspannter. Irgendwann im 1. Lebensjahr hat mich der Kinderarzt bei Kontrolle gefragt was er ist: da habe ich noch die Wahrheit gesagt und er hat dann in MuKi Pass eingetragen: Ernährung nicht altersgemäß, nur Muttermilch, und mir gesagt: "schauen´s dass sie ihm schnell abstillen, sonst müssen wir was machen wegen mangelnde Ernährung", danach habe ich immer auf seine Frage wegen Essen geantwortet: ja er isst normal ;-) Ich habe mir immer gesagt, solange er gedeiht und wächst, wird ihm schon nichts fehlen - und das hat es ja auch nicht - er ist groß, kräftig und intelligent. (jetzt mittlerweile fast 6 Jahre). Er hat dann mit 2,5 angefangen zu essen und etwas nach 3. Geburtstag von einem Tag auf anderen abgestillt. Er isst alles, klar gibt´s Sachen die ihm nicht schmecken aber er kostet alles, ist nicht wählerisch, mag Gemüse auch Obst.
    Lass Dich von deinem Bauchgefühl leiten, dein Sohn wird es dir schon zeigen wann der richtige Zeitpunkt ist, gibt´s nichts zum Versäumen ;-)

    Alles Gute!

    Anastasia

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  32. Ich finde deine Einstellung echt toll. Ich wurde vom Umfeld unter Druck gesetzt, bin aber auch meinen Weg gegangen und bin stolz drauf. Ich bin auch der Meinung, dass Kinder das selbst am besten entscheiden können, wann die Zeit reif ist. Meine Kleine ist inzwischen 5 und schläft nach wie vor nicht durch und braucht ihr Einschlafflascherl, und auch wenn ich das mit dem Flascherl nicht wirklich unterstütze, denke ich, dass sie es eben noch braucht und es irgendwann nicht mehr braucht. So war es mit den Windeln und vielem anderen. Hauptsache, der Druck ist weg . Wenn man selbst gestresst ist, dann wirkt sich der Druck ja wieder auf das Kind aus. Was die Nahrungsaufnahme betrifft sind wir auch unseren eigenen Weg gegangen, den v.a. die ältere Generation skeptisch beobachtet und immer wieder kommentiert hat. Nervt ein wenig, aber irgendwann checken sie es, wenn man andere Wege beschreitet.
    Liebe Grüsse,
    Tina

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  33. Es gab und gint Kulturen in denen Frauen über mehrere Jahre stillen. Sicher nicht ausschliesslich aber sie stillen. Und das ist völlig ok so. Irgendwann möchte es das Kind oder die Mama nicht mehr und dann ist eben Schluss damit. Solange beide gesund sind und sich damit wohlfühlen ist doch alles prima. Lass dir nicht reinreden und macht was ihr als Eltern für richtig haltet. Meine Bekannte hat aufgehört zu stillen, nachdem ihr die kleine Maus übel in die Brustwarzen gebissen hat. Die Kleine war schon reif genug zu verstehen, dass sie Mama weh tut und aus war es mit der Milchbar. Ich hoffe das bleibt dir erspart.

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  34. Oh mann ... das tut gut, dass zu lesen. Meine Maus ist jetzt sieben Monate und wir versuchen und bereits seit einem Monat mit der Beikost - ohne wirklichen Erfolg. Und es stimmt, man zweifelt irgendwann an sich selbst und seiner Fähigkeit als Mama bzw. Papa. Aber wir geben die Hoffnung nicht auf. Und inzwischen mache ich es auch so, dass ich gelassen bleibe, wenn es wieder nicht klappt und dann wird eben gestillt. Sie wächst und gedeiht ... und das ist die Hauptsache. Also, danke nochmal fürs teilen dieser Erfahrung :)

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  35. Als meine Tochter 16 Monate alt war, waren wir in der Klinik wg eines Novo Virus. Zu der Zeit hab ich sie nur noch abends oder nachts, wenn sie wach wurde, gestillt. Da sie keine andere Nahrung aufnehmen konnte, habe ich sie in der Zeit im Krankenhaus wieder vollgestillt. Der Chefarzt(!!) hat mich nach ein paar Tagen sehr fragend zur Seite genommen und mich gefragt, wie lange ich den diese sonderbare Geschichte noch machen möchte ? "In unserer Kultur ist derartiges Stillverhalten eher unnormal"..es war mir egal und das war auch gut so. Meine Tochter ist ein völlig normales, glückliches Kind, das mit 2 abgestillt war, keine Langzeitschäden hat oder Probleme mit sozialen Kontakten..warum also Gedanken machen, wenn es für Dich und Dein Kind gut ist..mach weiter so, er wird mit 6 Jahren ganz bestimmt Pizza essen!

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  36. So langsam mache ich mir Sorgen- ich hoffe, du schreibst bald, auch wenn nur einen kurzen Beitrag?ich lese schon seit ewigen Zeiten und schaue mehrmals täglich, ob du etwas Neues geschrieben hast...ich finde dich tooootaaal toll.!,,,,,

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  37. Ich find´s super, dass Du das mit dem Stillen so durchziehst.
    Meine drei Mädels durften auch ganz lange in den Genuss kommen, das war mir manchmal dann schon ein wenig peinlich, weil die Umwelt so doof darauf reagiert hat. Im Endeffekt haben sie sich alle vor Kindergartenbeginn selbst abgestillt und somit muss ich bei ihren Abiturfeiern nicht mehr mit voller Milchbar parat stehen. ;)
    Geschadet hat es ihnen auf jeden Fall nicht.
    Hör weiter auf Dein Bauchgefühl, Du machst das schon richtig.

    liebe Grüße
    Alex
    P.S. Ich hoffe, alles ist ok bei Euch?

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  38. Hey du, ich bin gerade auf deinen tollen Blog gestossen und auch gleich mal Leserin geworden. Wenn du magst schau doch gern auch mal bei mir vorbei. Ich würde mich riesig freuen. Lg Petra
    www.diebuntetestwelt.blogspot.de

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  39. Nun Vollstillen das wäre nichts für meine Kinder. Meine Jüngste ist gestern drei Monate geworden und geifert bereits auf unsere Teller... angeblich ein Anzeichen dafür, dass die Kinder schon bereit für die BEikost sind. Vielleicht liegt es aber daran, dass ich Sie nicht wirklich voll stillen kann, weil ich nicht genug Milch haben, bzw diese die Kleine nicht so richtig zunehmen lässt....Aber ihre Geschwister habe da auch nicht so großes Interesse gehabt. Was das Stillen selbst angeht so glaube könnte ich meinen mittlerweile 6 Jährigen Sohn, wenn es nach ihm ginge, immer noch zusätzlich stillen. Er hätte sich bei der Kleinen gerne mit eingeklinkt.... ich habe ihn aber mit 1 ca 1/2 abgestillt. Ich bin einfach nicht so der Stilltyp... und eigentlich sind meine Kinder sehr neugierig auf festes Essen
    Alles Liebe
    Joanna Maria

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  40. Ich finde, dass du alles genau richtig machst. Mein Kleiner ist jetzt 17 Monate alt und ich stille ihn auch noch regelmäßig. Er isst zwar ganz normal bei uns mit und trotzdem kommt er gerne nach dem Essen nochmal an. Mittlerweile habe ich ihm aber schon Grenzen gesetzt, weil in der Öffentlichkeit und Unterwegs ist es mir unangenehm, vor allem weil es immer wieder Gegenwind von anderen gibt. Mein Bauch und mein Kleiner sagen mir, dass er es zur Zeit noch braucht und wir jetzt einfach den richtigen Zeitpunkt abwarten müssen.

    Liebe Grüße
    Sina

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  41. Huch, hier muss ich ja lange scrollen! :o) Aber sag mal, biet ihm doch mal einen vernünftigen BREI an. Das klappt doch bei ALLEN ANDEREN auch.

    *Sarkasmusaus*

    So, nun im Ernst, ich hoffe, ich hab Dich nicht zu sehr erschreckt. ;o) Hier hat auch die Raupe entschieden und die hat sich leider mit 11 Monaten für mich relativ plötzlich einfach abgestillt. Sie hat einfach nicht mehr getrunken, wenn ich sie angelegt habe. Der kleine Deibel. Ich finde es gut, wie Du das machst. Aber ob ich das gut finde oder nicht ist sowas von schnurz, ihr müsst das so machen, wie es für Euch in Ordnung ist! Und ja, irgendwann wird er Deine Pizza weg futtern, da bin ich auch sehr sicher. ;o) Ein süßes Bild übrigens. ♥

    Liebe Grüße
    Sarah

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  42. Hey du....vermiss dich schon....verfolge dein Leben bestimmt schon seit 1 1/2 Jahren und jetzt fehlst du mir...Hoffe euch geht es gut...Bis hoffentlich ganz bald Suse

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  43. Ja ich hab in letzter Zeit auch öfter raufgeschaut und Dich vermisst! Ich hoffe sehr das bei Euch alles in Ordnung ist!
    Bis Bald - Zwiebelmädchen

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  44. Auch ich mach mir nun langsam Sorgen - was dazu führt, dass ich mich endlich mal zu einem Kommentar aufraffe, nachdem ich anderthalb Jahre still (und begeistert!) mitgelesen habe... schreib doch wenigstens mal ganz kurz was.
    Alles Liebe euch,
    Eva

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  45. Hallo! Ich schließ mich meinen Vorrednern an: alles in Ordnung bei euch??? Bin etwas besorgt - ihr fehlt total!!!
    Alles Gute und HOFFENTLICH bis bald! ★☆★

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  46. Und jetzt muss ich auch meinen Senf dazu geben:
    Ich vermisse deine Posts :( schaue immer wieder hier rein...
    ich hoffe doch sehr, dass bei euch alles in Ordnung ist und deine "Pause" bald endet ;)
    Bis bald und ALLES ALLES Gute euch und dem Kleinen <3<3

    LG
    Esther

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  47. Huhu :-) wo bist du denn geblieben ?

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  48. Stillen ist eine ganz persönliche Sache, die jede Mama für sich entscheiden muss. Wenn du dich wohlfühlst, einen fast laufenden/vielleicht schon laufenden Zwerg noch zu stillen, dann kannst du es ja tun. Die eine Sache ist aber natürlich, dass die Milch zu dem Zeitpunkt nicht mehr das gibt, was Nahrung tun würde und es sicher keine dauerhafte Lösung ist ganz ohne irgendeine Form der Beikost. Auch die Abhängigkeit würde mich als Mama stören, ständig auf die Uhr schauen zu müssen, wieder zum Stillen zu Hause zu sein und und und. Ich glaube, dass du einfach sehr die Nähe von Mika brauchst und die sollst du auch haben, solange du das möchtest. Ich drücke dir die Daumen, dass du nun Stück für Stück ein klein wenig loslassen kannst und damit auch für dich persönlich wieder ein wenig Unabhängigkeit bekommst. Aber überstürzen musst du damit ja nix.

    LG Katrin

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  49. Hallo Julia,

    ich wollte Dich fragen, warum Du abstillen möchtest.


    Liebe Grüsse
    Jasmin

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  50. Liebe Katrin, ich finde diese Unterstellung unangebracht und grenzüberschreitend. Schade, dass so viele Menschen, wenn es ums Stillen oder die Stilldauer geht, schnell interpretierend (be)urteilen, oft anhaltspunktlos.
    Liebe Julia, weiter so, du weißt am besten, wie dein Sohn tickt und was gut für ihn ist. Schön, dass du wieder da bist!

    Liebe Grüse von Enel

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Danke für dein Kommentar, auch wenn ich es nicht immer schaffe zu antworten, lese ich doch jeden einzelnen und freue mich darüber!!!